Sala de Sinais

Professionelles Risikomanagement: Evergreens systematische Anlagestrategie | mit Iven Kurz, CEO





* O link para o vídeo completo está no final desse artigo.
Saiba mais clicando em Robô IQ OPTION de AUTOMATIZAÇÃO de Lista de SINAIS
E conheça também sobre o Melhor Bot Para Opções Binárias 2022
Que tal um robo gratuito para IQ Option? Sistema Para IQ Option Grátis

👉 Nur jetzt 20,- EUR Bonus mit “FABRIK20″ bei EVERGREEN ►►
Aufnahmedatum: 5. Mai 2022

📙 Das neue Buch aus der Pfennigfabrik! ►► 🤝
🥇 Hier investiere ich zu 100% ohne Gebühren ►► 🤝
📮 Gratis Finanzplan + Matthias’ monatliches Finanzwissen ►►

🎬 VIDEO:
Die Anlagestrategie von Evergreen beruht auf professionellem Risikomanagement. In diesem Video zeigen wir, wie das System funktioniert, was Anleger für Renditen erwarten können und ob es einem einfachen ETF überlegen ist.

👉 Zum Kanal von Evergreen ►►
📈 YIN Fonds von Evergreen ►► ISIN: DE000A2PMXW3
📈 YANG Fonds von Evergreen ►► ISIN: DE000A2PMXV5

Schwierigkeitsstufe:
[ ] LEHRLING 👉 Playlist:
[ ] GESELLE 👉 Playlist:
🟢 MEISTER 👉 Playlist:

Timestamps:
00:00 Intro & Begrüßung
01:02 Zeitenwende an den Kapitalmärkten?
07:44 Das Besondere bei Evergreen: Risikomanagement erklärt.
16:11 Risikomanagement vs. Buy & Hold
20:22 Hierhin fließt das Geld: Yin & Yang Fonds von Evergreen
27:29 Darum ist Evergreen kostenlos
30:05 Macht prozyklisches Investieren Sinn?
37:39 Der Nutzen von Risikomanagement in unsicheren Zeiten
—————
🤝 Das ist ein Werbe- oder einen Affiliate-Link. Wenn du auf diesen Link klickst, etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch natürlich keine Mehrkosten, aber du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support! 🙏
—————
❌ Diese Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
—————

Als ehemalige Investmentbanker zeigen wir Dir die Werkzeuge und Strategien, die Du brauchst, um Dein Geld ebenfalls an die Arbeit zu schicken. Keine Theorie, sondern Praxis, denn in der Pfennigfabrik wird gearbeitet!
Dabei nutzen wir die Schwierigkeitsstufen aus dem Handwerk, nämlich

🥉”Lehrling” für Anfänger
🥈”Geselle” für Fortgeschrittene und den
🥇”Meister” für Profis und Interessierte.

Aktien und ETFs bieten eine sehr gute Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren. Sie dienen aber auch dem Vermögensaufbau und dem Ruhestand. Wir schauen über den Tellerrand und betrachten zusätzlich Immobilien genau so wie Kryptowährungen und Anleihen. Dabei nehmen wir nicht nur Themen der Geldanlage, sondern auch Broker wie TradeRepublic, ING, Consorsbank oder die comdirect unter die Lupe.

Abonnier’ gern unseren Kanal und kommentiere die Videos, damit wir Dich besser kennen lernen können!
Viele Grüße, Matthias

#Evergreen #Risikomanagement #PFENNIGFABRIK

Vídeo



19 Comments

  1. Das wird nicht funktionieren, zumindest nicht im Bereich 6% Rendite vs. 7% Rendite. Wenn die Aktienquote selbst im offensiven Bereich teilweise bei 38% liegt, wird auch die Rendite im Bereich 7% x 0.38 liegen. Also bei 3% und nicht bei 6%. Zudem das Insolvenzrisiko für den Cashanteil (oder das Risiko für Unternehmensanleihen mit BBB). Das Konzept ist ähnlich wie bei Dirk Müller: Abgesichert gegen Rendite. Ich würde da nicht investieren.

  2. Der Yin Fonds als Ersatz für RK1 Anlage/Cash? Mir schwant, dass dort ein vergleichsweise hohes Emittentenrisiko steckt.

  3. Leider ein Werbevideo, das hat dieser tolle Kanal doch nicht nötig!

  4. Ich beobachte seit einiger Zeit, dass Market Timing neuerdings "Risikomanagement" oder ähnlich heißt. Ein neuer Name macht es aber nicht erfolgreicher. Aus meiner Sicht: Rattenfängerei, die auf Leute abzielt, die zwar von hoher Diversifikation überzeugt sind, aber nicht von Buy and Hold. Also: Börsenloser.

    Das beste Risikomanagement macht man, indem man eine für sich passende Level-1-Allokation wählt und – verdammt nochmal! – seinen Charakter schult, nicht einzuknicken.

  5. Er sagt er outperformt statische 50/50 Aktien-Anleihen-Portfolios aber das ist doch bisher nur eine Behauptung. 80-90% der aktiven Manager schlagen ueber 10 Jahre ihre korrekte Benchmark nicht, das gilt auch für Evergreen. Desweiteren erscheint mir das Konzept extrem komplex und schwer verständlich. Do it yourself mit statischem portfolio ist aus meiner Sicht besser fuer den kleinsparer.

  6. Mal schauen, ob es mal einen aktiv gemanagten Fonds geben wird, der die Marktrendite (MSCI World oder S&P 500) schafft nach 10 Jahren + Vergleichsmaßstab mit niedrigerer Volatilität oder höhere Rendite. Diese werden es natürlich nicht sein.

  7. Wie immer, fundiert und (trotzdem 😉 auch für nicht-Profis gut nachvollziehbar. Vielen Dank! Den Evergreen-Ansatz finde ich sehr spannend und habe auch mal ein bisschen auf der Site rumgeschaut. Da ich selbst am Anfang meiner Entnahmephase bin, habe ich mir das entsprechende Beispiel mal simuliert. Muss aber zugeben, dass es mich, zumindest zum Zwecke der Alterssicherung, nicht überzeugt hat. Mit 1% Rendite pro Jahr lässt (und sogar '"liess") sich die Inflation nicht ausgleichen, da sinkt die Kaufkraft über 30 Jahre ganz schön. Da das Geld im Alter nur sukzessive entnommen wird, muss ja nicht ALLES abgesichert sein, man braucht nur eben immer genug Abgesichertes um sich durch einen (potentiellen) Bärenmarkt zu hangeln. Natürlich weiss niemand wie lange das (theoretisch) dauern kann – aber es gibt historische Daten dazu. Auch ist es mathematisch logisch, dass die Auswirkungen eines Bärenmarktes am Anfang der Entnahmephase grösser sind als am Ende (Rendite Reihenfolge Risiko). Studien (z.B Michael Kitces) sind deshalb zu dem Ergebnis gekommen, dass es optimal ist, von 60/40 zu Beginn der Entnahme über ca. 10 Jahre auf 80/20 zu gehen und dann dabei zu bleiben.
    Bei Evergreen würde das wahrscheinlich bedeuten, mindestens 10 "Pockets" mit unterschiedlichem Volatilitätsrisiko anzulegen, und diese dann sukzessive vom risikoärmsten bis zum risikoreichsten "abzugrasen". Wäre so etwas technisch möglich? (Als "Paket" vielleicht auch eine Idee für ein innovatives Finanzprodukt, sozusagen das Entnahme-Pendant zum Target-Fond?)

  8. Spannendes Interview und auch wirklich ein sehr interessanter Ansatz! Die Fonds sind leider keine Meldefonds und daher für österreichische Anleger leider absolut nicht geeignet. Außerdem findet man auf der Website keine näheren Ausführungen zu den jährlichen Steuerreports für nicht in Deutschland ansässige Personen. Wäre spannend zu wissen, ob hier seitens Evergreen geplant ist, künftig auch den österreichischen Markt bzgl Steuermeldung stärker im Fokus zu haben?

  9. Warum kein Risikomanagement über die lange Frist? Die Steuerung von Risiko über Budgets/VaR funktioniert einfach nicht, das zeigen die Banken ja schon seit Jahren. Alles grün im Bullenmarkt und wenn Stress aufgekommen ist (nicht: davor!) verkauft man. Kann aus meiner Sicht nicht funktionieren. Wenn schon hantieren, dann genau andersherum.

  10. Wie sieht es eigentlich mit den Steuern aus? Wenn die Aktienquote variabel ist, verzichtet man dann nicht auf die 30% Teilfreistellung?

  11. Die Kernfrage hast du nicht gestellt: Nach welcher regelbasierten Logik werden die Aktienquoten gesteuert! Bei Beck mit seinem Fonds wird sehr transparent dargestellt durch welche Kriterien und Höhe die AktienQuote von zB 80% auf 100% erhöht wird. Solange ich diese Logik nicht verstehe kann ich mir kein Urteil über die Qualität bilden.

  12. Interessantes Gespräch. Angenehme Gesprächskultur. Ich finde die Mischung zwischen Interview-Format und analytischen Überblick Formaten interessant und abwechslungsreich. Die Klassifizierung dieses Videos als „Meister“ drückt m.E. aus, dass dieses Instrument komplex ist.

    Gerade der letzte Teil des Interviews war m.E. essentiell. Hier wäre eine Vertiefung schön gewesen, z.B. mittels Schaubildern.
    Vielleicht könnte hier noch ein zweiter Teil gemacht werden. Ich habe ehrlich gesagt nicht alles gut verstanden.

    In zukünftigen Videos wäre ein gegenüberstellender Vergleich von GPO, Evergreen, AREO oder Scalable‘s Robo o.Ä. interessant. Aber dies hätte nicht gut in dieses Interview Format gepasst.

    Eine Betrachtung von Vor- und Nachteilen des „täglichen Rebalancing“ vs. quartalsweise/halbjährlich wäre vielleicht interessant.

    Danke für deine Arbeit.

  13. Antizyklisch ist risikoreicher als prozyklisch? Das stimmt natürlich für Leute mit einem Zeithorizont von 2 Wochen, aber nicht für Privatanleger. Ich habe das Gefühl er konnte nicht erklären warum genau das was er macht seit Jahrzehnten in der Branche nicht funktioniert aber bei ihm schon. 10 Jahre Erfahrung und ein gut abgestimmtes Model hat jeder im Business, absolut jeder und trotzdem sind die Ergebnisse grauenhaft.

  14. Mich würde interessieren, ob es ein wissenschaftlich fundiertes, preiswertes Produkt gibt, das antizyklisch in Krisen auf 110 oder 120 Prozent geht und in ,,normalen" Phasen 100 Prozent im Weltportfolio hält. Ein GPO ohne die lästigen Opportunitaetskosten der Sicherheitsrerve sozusagen. Ich mache das momentan über Kredit, ist aber mühselig.

  15. Ich finde es super, dass ihr direkt auf Feedback von Zuschauer(innen) eingeht und dieses Video veröffentlicht habt. Allerdings ist es anstrengend einem längeren Interview zu folgen, wenn die Tonqualität nicht passt. Ihr solltet lieber Mikros einsetzen beim nächsten Mal.
    Was den Fonds angeht: Das Risikomanagement muss man sich natürlich bezahlen lassen in Höhe von 0,59% und die Performance der letzten Jahre war eher bescheiden. Es wurde leider auch kein Wort darüber verloren, dass das Fondsvolumen noch sehr gering ist mit 20-30 Mio. Ich bin übrigens auch kein Freund von aktivem Management, insbesondere das tägliche Umschichten halte ich für kontraproduktiv. Dann doch lieber selbst Risikomanagement betreiben. Da kommt man günstiger davon.

  16. 50% in das prozyklische evergreen portfolio (risikostufe 10) und 50% in das antizyklische global portfolio one von herrn beck und ich bin glücklich

  17. Als Privatanleger kann ich mein Risikomanagement auch einfach darüber steuern, wie ich meine Aktienquote ansetze. Den Nicht-Aktienteil kann ich (angesichts von Nullzinsen) als Cash halten und damit Gebühren vermeiden, solange ich ihn bei höherem Vermögen auf mehrere Banken aufteile. Bei noch höherem Vermögen kann ich in kurzlaufende Staatsanleihen mit hoher Bonität gehen. Wenn ich die Vola meines Portfolios senken möchte, kann ich es darüber also ohne Extrakosten steuern und mir erschließt sich die Nutzung eines solchen Fonds somit nicht. Abgesehen davon können viele langfristige Investoren per se eine hohe Aktienquote fahren. Ein zusätzlicher Notgroschen, von der Höhe her abhängig von der individuellen Lebenssituation, ist meiner Einschätzung nach sowieso immer nötig. Die im Fonds propagierte Prozyklik frisst Rendite und die Absicherung kann ich selbst wie beschrieben ganz ohne den gut getimten Einsatz von Derivaten vollziehen. Hat man Angst vor Vola, sollte man vielleicht auch an seiner Einstellung arbeiten.

  18. alle anleger überschätzen ihre fähigkeiten insbesondere der risikotoleranz
    vor dem 50 prozentcrash können sie gar nicht genug hot stocks haben da sie ja angeblich einen langen horizont haben…….. nach 50 0der 80 prozent minus wird verkauft und dann wollen sie nie nie nie wieder was mit aktien zu tun haben………… man muss selbst mal mit großen summen minus 50 prozent erlebt haben………. dann ist die ehe fast im eimer und der alkohol ist dann nicht weit.

Comments are closed.